Der Wind des Westens Teil 2 – Wandel
Der eisige Winter im Dakota-Territorium fordert nicht nur Opfer – er bringt auch Menschen einander näher.
Dakota-Territorium, 1866: Nach ihrer dramatischen Flucht aus dem Eisenbahnlager sucht Bird mit der schwer verletzten Elizabeth Zuflucht in einem Dorf der Lakota – ausgerechnet bei jenen Menschen, gegen die er einst als Kundschafter der Eisenbahn gekämpft hat.
Während Bird sich durch das Leben im Winterlager auf seine lange verdrängten Dakota-Wurzeln besinnt, fühlt sich Elizabeth in der fremden Kultur zunächst verloren. Mit einem einsamen Wolfshund an ihrer Seite und unter der Obhut einer alten Heilerin findet sie jedoch allmählich ihren Platz in der Gemeinschaft.
Der harte Winter stellt alle auf die Probe. In den langen Nächten zwischen Schneestürmen, Nahrungsknappheit und Krankheiten wächst zwischen Liz und Bird eine Nähe, die beide überrascht – und erschreckt. Doch die Schatten seiner Vergangenheit hängen noch immer zwischen ihnen. Können sie einen gemeinsamen Weg finden, bevor seine düsteren Geheimnisse sie beide einholen?
Der zweite Teil der mitreißenden historischen Western-Saga um Liz und Bird – eine Geschichte über Vergebung, Heilung und die Suche nach der eigenen Identität.
Stimmen zum Buch
⭐⭐⭐⭐⭐ „Ich bin ein Westernliebhaber und diese zwei Romane haben mich überrascht. Endlich mal nicht nur Bumm-Bumm, sondern eine sehr gefällige Sprache." — Amazon-Rezension
⭐⭐⭐⭐⭐ „Die herrlichen Naturschilderungen werden bestens wiedergegeben. Das Leben der Indian Natives und die Zeitgeschichte wurden hervorragend und gut verständlich recherchiert." — Amazon-Rezension
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